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Die Güterumschlagzahlen des 1.Quartals 2010 aus dem Dortmunder Hafen liegen vor

29.04.2010

Weiterhin erfreulich die Entwicklung beim Container- und Mineralölumschlag, die Bereiche Eisen und Stahl sowie Schrott ohne positive Impulse.

Der Dortmunder Hafen verzeichnet in den Monaten Januar bis März 2010 einen Güterumschlag von 559.600 Tonnen, gegenüber 2009 ein Plus von 5%.

>> Es ist klar, das dies lediglich erste positive Anzeichen einer langsam einsetzenden Erholung der Situation im Dortmunder Hafen sind, von einer tiefgreifenden Änderung kann keine Rede sein. <<, so Hafenvorstand Manfred Kossack zur aktuellen Entwicklung.

 

Die einzelnen Gütergruppen zeichnen ein unterschiedliches Bild:

Der Containerumschlag, der 2009 entgegen dem Branchentrend ein Wachstum zu verzeichnen hatte, setzt diese positive Entwicklung im ersten Quartal 2010 mit einem Plus von 21,8% fort.

Dasselbe gilt für den  Mineralölumschlag, hier ist mit 158.500 Tonnen ein Plus von 3% zu verzeichnen.

Die Gütergruppe Baustoffe hat 2010 mit 111.300 Tonnen im Vergleich zu 2009 um 34% zugelegt, der Umschlag von Importkohle mit 19.400 Tonnen um ca. ein Viertel. Diese Zahlen dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich beide Bereiche noch nicht auf gewohntem Niveau bewegen. Aber eine positive Entwicklung ist zu sehen.

In ihrer Entwicklung weiterhin negativ zeigen sich die Gütergruppen Schrott sowie Eisen und Stahl. Der Bereich Schrott (metallische Recyclinggüter) hat im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 einen Rückgang um ein Drittel zu verzeichnen, der Eisen- und Stahlumschlag ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10% zurück. Die Lage in diesen eng mit der Automobilindustrie und dem Maschinenbau verbandelten Gütergruppen wird auch in 2010 schwierig bleiben.

   

Hafenchef Kossack sieht gute Gründe für eine insgesamt positive Entwicklung in 2010:

>> Nach wie vor liegt die Grundstücksauslastung bei hohen 97%, was für die im Hafen beheimateten Unternehmen und die Ansiedlungspolitik der Dortmunder Hafen AG spricht.

Die gesamtwirtschaftliche Lage stellt uns vor die Herausforderung, sich mit entsprechenden Produkten und Dienstleistungen bereits heute an die zukünftigen Marktgegebenheiten anzupassen.

Diese Herausforderung nehmen wir gern an. <<, bringt Kossack die Aufgabenstellung für den Standort Dortmunder Hafen und die Unternehmensgruppe Dortmund Hafen mit Containerterminal und Dortmunder Eisenbahn auf den Punkt.      

 

Kontakt:

Christian Manthey

Tel.: 02 31.98 39 – 6 82

Mobil: 01 60.93 83 91 05

Email: manthey@dortmunder-hafen.de

Internet: www.dortmunder-hafen.de

 

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