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Dortmund Hafen legt die wichtigsten Ergebnisse der Unternehmensgruppe der Monate Januar bis September 2009 vor.

24.11.2009

Die Dortmunder Eisenbahn spürt die Auswirkungen der konjunkturellen Lage deutlich.

Die Umschlagzahlen im Dortmunder Hafen weisen nach drei Quartalen im Jahr 2009 einen Rückgang um 23,6% im Vergleich zum Vorjahr aus.

Dazu Hafenvorstand Manfred Kossack:

>>Zu betonen ist, dass das 1. Quartal 2009 ein Minus von 30% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufwies, die beiden folgenden Quartale zeigen mit jeweils 20% Rückgang eine bessere, wenngleich noch immer nicht erfreuliche Entwicklung.<<

 

Nach wie vor sind die Gütergruppen Importkohle (minus 2/3) sowie Eisen und Stahl (minus 60%) die Sorgenkinder im Hafen, positiv dagegen die Entwicklung beim Mineralölumschlag (+5,3%, ursächlich ist der gegenüber 2008 deutlich gesunkene Ölpreis) und beim Container Terminal Dortmund, einer Beteiligungsgesellschaft der Dortmunder Hafen AG (+4,4% Ladeeinheiten).

Vor allem die positive Entwicklung des Container Terminals entspricht nicht dem negativen Branchentrend, andere Inland-Terminals haben deutliche Rückgänge im zweistelligen Prozentbereich zu verkraften.

 

Bei der Dortmunder Eisenbahn mit ihren Sparten Transport sowie Infrastruktur zeigen sich die Auswirkungen der konjunkturellen Entwicklung deutlich:

Die Dortmunder Eisenbahn GmbH befindet sich in einer schwierigen Phase, es sind Rückgänge des Transportaufkommens in Höhe von rund 40% zu verzeichnen. Die Geschäfte der Infrastruktur-Bereichs sind konjunkturbedingt ebenfalls zurückgegangen.

 
>>Es wird für die Dortmunder Hafen AG notwendig sein, die Infrastruktursparte der Dortmunder Eisenbahn zu unterstützen, schließlich ist sie für den Hafen und den Logistikstandort Dortmund ein wichtiger Bestandteil. Trotz der hieraus resultierenden finanziellen Anstrengungen erwarten wir für die Dortmunder Hafen AG ein leicht positives Jahresergebnis.<<, so Hafenchef Kossack. Und kommentiert weiter:
>>Dass die Krise nicht spurlos am Hafen und den Beteiligungsgesellschaften vorüberziehen wird, war uns klar. Somit überraschen uns die Ergebnisse der ersten drei Quartale 2009 nicht. Ganz im Gegenteil: Bisher entspricht die Entwicklung den internen Prognosen.<<
 

Kontakt:

Christian Manthey

Tel.: 02 31.98 39 – 6 82

Mobil: 01 60.93 83 91 05

Email: manthey@dortmunder-hafen.de

Internet: www.dortmunder-hafen.de
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